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Bildkompressor

Bilder hineinziehen, Format und Qualität wählen. Alles wird auf deinem Gerät verarbeitet.

Bilder hier ablegen oder zum Auswählen klicken

JPG, PNG, WebP, GIF, BMP oder AVIF. Mehrere Dateien gleichzeitig sind möglich.

Warum Bilder komprimieren?

Bilder sind meist der schwerste Teil einer Webseite. Ein Handyfoto hat oft 3 bis 8 MB und 4000 Pixel Breite, während eine Blog- oder Produktseite selten mehr als 1920 Pixel und 200 KB braucht. Kleinere Bilder laden schneller, verbessern Core Web Vitals wie den Largest Contentful Paint, sparen mobiles Datenvolumen und ranken besser. Moderne Formate helfen sehr: WebP ist bei gleicher Bildqualität meist 25 bis 35 % kleiner als JPEG, AVIF oft noch kleiner.

Funktionen

  • • Viele JPG-, PNG-, WebP- und AVIF-Bilder auf einmal komprimieren
  • • Umwandlung in WebP, AVIF (wenn der Browser es kann), JPEG oder PNG
  • • Qualitätsregler und optionale maximale Breite oder Höhe
  • • Größe vorher und nachher mit eingesparten Prozent
  • • Handyfotos behalten die richtige Ausrichtung; Transparenz wird bei JPEG weiß hinterlegt

100 % im Browser

Bilder werden mit der Canvas-API auf deinem eigenen Gerät dekodiert und neu kodiert. Es wird nichts hochgeladen, private Fotos bleiben privat und große Stapel gehen schnell.

Kein Upload, keine Limits, kein Wasserzeichen.

So verwenden Sie: Bildkompressor

  1. 1

    Ziehe ein oder mehrere Bilder in das Feld oder klicke darauf, um Dateien auszuwählen. JPG, PNG, WebP, GIF, BMP und AVIF werden akzeptiert.

  2. 2

    Wähle das Ausgabeformat: WebP für die beste Größe im Web, AVIF für noch kleinere Dateien in Chrome und Edge, JPEG für maximale Kompatibilität, PNG für verlustfreie Grafiken.

  3. 3

    Stelle die Qualität ein (75 bis 85 ist für Fotos ein guter Kompromiss) und bei Bedarf eine maximale Breite oder Höhe. Änderungen gelten sofort für alle Bilder.

  4. 4

    Vergleiche Original- und neue Größe und lade jedes Bild herunter. Dateien behalten ihren Namen mit neuer Endung.

Praxisbeispiele

Schnellere Blog- und Produktseiten

Wandle Titelbilder und Produktfotos mit Qualität 80 und max. 1920 Pixel Breite in WebP um: Ein 4-MB-Handyfoto landet meist unter 300 KB, ohne sichtbaren Unterschied.

E-Mail-Anhänge und Formulare

Viele Formulare und Mailanbieter begrenzen Uploads auf 1 oder 2 MB. Verkleinere auf 1280 px und speichere als JPEG, um das Limit einzuhalten und das Foto lesbar zu lassen.

Screenshots und UI-Bilder

Screenshots mit Text lassen sich als WebP oder PNG gut komprimieren. Behalte PNG für pixelgenaue Kanten, nimm WebP, um die Größe zu halbieren.

Bilder für ein CMS vorbereiten

Verkleinere einen ganzen Ordner auf dieselbe maximale Breite, bevor du ihn in WordPress, Shopify oder ein Headless-CMS lädst, damit der Server keine riesigen Originale speichert.

Häufige Fragen

Welches Format soll ich wählen?+

WebP ist der sichere Standard für Websites: von allen modernen Browsern unterstützt und deutlich kleiner als JPEG. AVIF ist noch kleiner, aber langsamer und nicht in jedem Browser kodierbar. PNG für Logos und Grafiken, die verlustfrei bleiben müssen.

Welche Qualität ist am besten?+

Für Fotos ist 75 bis 85 meist nicht vom Original zu unterscheiden. Niedriger für Vorschaubilder, höher für Fotoportfolios. PNG ignoriert die Qualitätseinstellung.

Warum ist meine komprimierte Datei größer?+

Ein bereits optimiertes Bild neu zu kodieren oder eine kleine Grafik in ein Fotoformat umzuwandeln, kann die Datei vergrößern. Probiere ein anderes Format, eine niedrigere Qualität oder behalte das Original.

Werden meine Bilder hochgeladen?+

Nein. Dekodieren, Skalieren und Kodieren passieren im Browser mit der Canvas-API. Nach dem Laden der Seite kannst du sogar die Internetverbindung trennen.